Zusammenfassung
Am 21. Februar fand in Düsseldorf ein Networking- und Workshop-Event von Chiesi gemeinsam mit Patientenorganisationen statt. Im Mittelpunkt stand die mentale Gesundheit von Menschen mit seltenen Erkrankungen und ihren Angehörigen. In interaktiven Workshops wurde über Ängste, den Umgang mit emotionalen Belastungen und die Bedeutung von Gemeinschaft gesprochen.
Die Teilnehmer konnten sich austauschen, gegenseitig unterstützen und neue Kontakte knüpfen. Besonders inspirierend war der Vortrag von Stefanie Falkenburg über die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Patientenorganisationen und Betroffenen zur stärkeren Sichtbarkeit seltener Erkrankungen.
Auch persönliche Erfahrungsberichte, wie die emotionale Geschichte von Sandra über die Erkrankung ihres Sohnes, machten die Veranstaltung besonders bewegend. Das Event zeigte eindrucksvoll, wie wichtig Zusammenhalt, Austausch und mentale Unterstützung sind - ganz nach dem Motto: „Gemeinsam weniger selten“.
Am 21. Februar wurde in Düsseldorf zu einem Networking- und Workshop-Event vom Pharmaunternehmen Chiesi in Zusammenarbeit mit Patientenorganisationen eingeladen. Der Fokus dieses Tages war auf die mentale Gesundheit gerichtet.
Dazu gab es interaktive Workshops für Betroffene und Angehörige. Bei diesen wurde über die Themen Angst und depressive Symptome gesprochen und wie man sie erkennen, reduzieren und besser bewältigen kann.
Es gab viele sehr emotionale Situationen und die Workshopleiter haben diesen Emotionen einen angemessenen Raum gegeben und die Teilnehmer konnten sich gegenseitig stützen. Das war ein sehr schönes und positives Erlebnis und hat gezeigt, wie wichtig Gemeinschaft ist.
Neben den Workshops gab es einen inspirierenden Vortrag von Stefanie Falkenburg, die den Bereich Rare Diseases bei Chiesi verantwortet. Sie hat dargestellt, wie wichtig die Zusammenarbeit von Unternehmen, Betroffenen und Patientenvereinigungen ist, um die Sichtbarkeit von seltenen Erkrankungen zu erhöhen. Das hilft dabei mehr Unterstützung durch Politik und Wissenschaft zu erhalten.
Zusätzlich gab es auch ausreichend Zeit, sich mit Experten auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und sich über andere seltene Erkrankungen zu informieren.

Bei der Vorstellung der Selbsthilfevereine hat Sandra ihre persönlichen Erfahrungen geteilt und wie sie den Beginn der Erkrankung ihres Sohnes erlebt hatte.

Die Veranstaltung war sehr gut organisiert und mit viel Engagement vorbereitet.
Eine wertvolle Erfahrung über den Umgang mit der seltenen Erkrankung und die Auswirkung auf die mentale Gesundheit, die zeigt, wie wichtig und richtig das Motto ist: Gemeinsam weniger selten!
