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Tolles 1. LHON-Jugendtreffen in Köln

Vom 15. bis 17. Mai fand das 1. LHON-Jugendtreffen in Köln statt – ein ganz besonderes Wochenende, das von Gemeinschaft, Austausch und vielen schönen gemeinsamen Erlebnissen geprägt war. Insgesamt nahmen 14 Jugendliche teil, darunter LHON-Betroffene, Angehörige und Genträger. Schon schnell war zu spüren, wie leicht die Gruppe zusammenfand und wie wertvoll der offene Austausch für alle Beteiligten war.

Am Freitag reisten die Teilnehmenden aus verschiedenen Regionen an. Nach dem Einchecken in der Jugendherberge Köln-Deutz ging es gemeinsam ins Deutzer Brauhaus, wo bei einem gemütlichen Abendessen die ersten Gespräche entstanden und die Vorfreude auf das Wochenende immer größer wurde. Den Abend ließen die Jugendlichen anschließend in der Kunstbar ausklingen.

Das Bild zeigt eine Gruppe von elf jungen Erwachsenen, die sich für ein Gruppenfoto auf einer Brücke am Abend aufgestellt haben. Im Hintergrund erstreckt sich eine markante Brückenarchitektur sowie eine historische Kulisse.
Die Gruppe besteht aus sechs Männern und fünf Frauen, die nebeneinander in einer lockeren Reihe aufgereiht sind. Sie sind im Freizeit-Look gekleidet (Sweatshirts, Jacken, Jeans und Sneakers) und lächeln fast alle freundlich in die Kamera.

Linke Seite: Ganz links steht ein Mann mit längeren Haaren in einem hellen Hoodie. Daneben steht ein Mann in komplett schwarzer Kleidung, der den Arm um die Schulter einer Frau in einer dunklen Jacke gelegt hat.

Mittlerer Bereich: Es folgen eine Frau in einer dunklen Jacke mit gelbem Oberteil darunter sowie mehrere Männer – einer in einer beigen Jacke, einer in einer gesteppten Daunenjacke und einer in einem auffälligen weißen Hoodie.

Rechte Seite: Hier stehen drei Frauen und zwei Männer. Eine der Frauen trägt eine schwarze Lederjacke und eine Brille, eine andere ein weißes Spitzenoberteil. Zwei der Männer auf der rechten Seite tragen weiße Basecaps.
Hintergrund und Kulisse
Die Brücke: Die Gruppe befindet sich auf dem Fußgängerbereich einer großen Brücke. Rechts hinter ihnen ragt die massive, kunstvoll beleuchtete Stahlbogenkonstruktion der Hohenzollernbrücke empor. Das gelb-warme Licht der Brückenbeleuchtung bildet einen starken Kontrast zum tiefblauen Abendhimmel. Am Brückengeländer ganz rechts sind vage die Umrisse zahlreicher Liebesschlösser zu erkennen.

Die Stadtkulisse: Im linken Hintergrund, am anderen Ufer des Flusses (Rhein), ragt der beleuchtete Kölner Dom mit seinen markanten Zwillingstürmen in den Abendhimmel. Weiter links sind die Lichter der Kölner Altstadt und die Silhouette der Groß St. Martin Kirche zu sehen.

Der Himmel und das Wasser: Die Aufnahme wurde während der „Blauen Stunde“ gemacht. Der Himmel ist in ein tiefes Dunkelblau getaucht und leicht bewölkt. Auf der linken Seite spiegelt sich das Licht der Stadt sanft auf der Wasseroberfläche des Flusses.

Der Samstag begann mit einem gemeinsamen Frühstück, bevor es mit der Rheinseilbahn zu einer besonderen Fahrt über Köln ging. Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Park folgte dann ein Höhepunkt des Wochenendes: der Para-Sport-Workshop gemeinsam mit Parasport NRW. Unter der Leitung von Isabell Thal, die selbst zur deutschen Para-Judo-Nationalmannschaft gehört, konnten die Jugendlichen verschiedene Para-Sportarten kennenlernen und ausprobieren. Lennart Sass war dabei ebenfalls als Teilnehmer vor Ort. Als Vereinsmitglied, LHON-Betroffener und Bronzemedaillengewinner bei den Paralympischen Spielen 2024 in Paris konnte er durch seine Geschichte und Erfahrung seine persönliche Perspektive sowie seine Motivation für Hochleistungssport mit den Teilnehmenden teilen. Besonders Judo und Goalball sorgten für viel Freude und neue Eindrücke.

Das Bild zeigt eine Gruppe von zehn sportlich gekleideten Personen in einer Trainingshalle (Dojo), die sich für ein dynamisches Selfie aufgestellt haben. 

Die Personen im Vorder- und Hintergrund
Der Selfie-Fotograf (Vordergrund): Im linken Vordergrund nimmt Lennart, ein Mann mit Bart, das Selfie auf. Er trägt einen traditionellen weißen Judo-Anzug (Judogi) der Marke Adidas mit den charakteristischen drei schwarzen Streifen auf der Schulter sowie einen schwarzen Gürtel. Auf seiner linken Brust ist ein Aufnäher der „Sporthilfe“ mit der deutschen Flagge zu sehen. Er blickt lächelnd direkt in die Kamera.

Die Gruppe (Hintergrund): Hinter ihm hat sich die restliche Gruppe von neun Personen im Raum verteilt. Sie barfuß auf den Matten, wirken ausgelassen und gut gelaunt:

Direkt hinter dem Fotografen steht eine Frau in einem leuchtend blauen Judo-Anzug, ebenfalls mit einem schwarzen Gürtel.

In der Mitte posiert eine Frau in einem weißen T-Shirt und dunkler Hose mit zwei nach oben gestreckten Daumen.

Rechts im Vordergrund sticht ein Mann mit blonden Haaren in komplett schwarzer Sportkleidung hervor, der sich dynamisch vorbeugt und ebenfalls beide Daumen anhebt.

Dahinter stehen weitere Gruppenmitglieder, teils in blauer Sportkleidung (darunter ein Mann in einem blauen Judo-Anzug ganz rechts), teils in Freizeit-T-Shirts. Eine Frau im hinteren linken Bereich formt mit beiden Händen ein Zeichen.

Am Abend traf sich die Gruppe zum gemeinsamen Essen in der L’Osteria. Danach ging es noch auf eine Fahrt mit dem Riesenrad, bevor der Tag in einer Bar und schließlich in der Jugendherberge in geselliger Runde ausklang. Wie so oft bei guten Gesprächen, Spielen und viel Lachen wollte der Abend einfach nicht enden.

Das Bild zeigt eine Gruppe von zehn Personen, die sich für ein Erinnerungsfoto vor einer markanten Markenwand im Außenbereich aufgestellt haben. 

Die Personengruppe und die Goldbären
Die Gruppe hat sich in einer Reihe auf einer halbkreisförmigen, goldfarbenen Bodenplatte formiert. Vor ihnen sind drei glänzende, goldene Bärenskulpturen (Lindt-Teddy) mit roten Halsschleifen platziert.

Linker Bereich: Ganz links steht ein junger Mann in einem dunklen „Union“-Hoodie und blauen Jeans, der eine Jacke über dem Arm hält. Daneben stehen ein Mann in einer offenen schwarzen Jacke über einem weißen T-Shirt sowie eine Frau in einem hellen, ärmellosen Oberteil, die eine weiße Jacke vor sich hält.

Mittlerer Bereich: Es folgen zwei Frauen in Freizeitkleidung (eine im hellblauen Kapuzenpullover, eine im rosafarbenen Top mit roter Strickjacke). In der Mitte lehnt sich ein Mann mit Bart, Brille und grüner Cap lässig auf den großen, zentralen Goldbären. Direkt hinter ihm schaut ein weiterer Mann mit längeren Haaren hervor, auf dessen Schulter ein winziger weißer Plüschbär sitzt.

Rechter Bereich: Rechts vom großen Bären steht eine Frau mit Brille in einer dunklen Steppjacke, gefolgt von einer jüngeren Frau in einer hellen Bomberjacke. Ganz rechts außen schließt ein junger Mann in einer olivgrünen Jacke und dunkler Hose die Reihe ab.

Hintergrund und Kulisse
Die Markenwand: Direkt hinter der Gruppe befindet sich eine große, dunkelbraune Wand. Darauf ist mit goldener Schrift eine Wortwolke in Form eines großen Kakaomotivs oder einer Bohne gestaltet. Der wiederkehrende Text lautet „schokoladen museum Lindt“ in Kombination mit einem großen, geschwungenen „S“.

Die Umgebung: Auf der rechten Bildseite öffnet sich der Blick auf eine gepflasterte Promenade, auf der vereinzelte Fußgänger unterwegs sind. Ganz im Hintergrund ist die weiße Stahlkonstruktion eines Riesenrads sowie moderne Wohnbehandlung (die Kölner Kranhäuser) unter einem bewölkten Himmel zu erkennen.

Auch der Sonntag begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach stand der Aufstieg auf den Kölner Dom auf dem Programm: 533 Stufen, ein eindrucksvoller Blick über die Stadt und ein schönes Gruppenfoto hoch über den Dächern Kölns. Im Anschluss besuchte die Gruppe noch das Schokoladenmuseum Köln, bevor sich die Wege langsam wieder trennten.

Das Bild zeigt eine stimmungsvolle nächtliche Panoramaaufnahme einer Stadtlandschaft, die aus einer erhöhten Perspektive aufgenommen wurde. Im Zentrum der Kulisse stehen historische und moderne Bauwerke vor einem farbintensiven Abendhimmel.

Der Himmel und die Lichtstimmung
Abendhimmel: Die Aufnahme entstand während der späten Dämmerung. Der obere Teil des Himmels ist von dichten, dunkelblauen bis fast schwarzen Wolkenformationen bedeckt. Zwei winzige, helle Punkte (vermutlich Sterne oder Planeten) sind im dunklen Wolkenbereich erkennbar.

Horizont: Am Horizont bricht sich das Licht der untergegangenen Sonne in einem schmalen, aber intensiv leuchtenden Band aus orangefarbenen, gelben und goldenen Tönen. Dieses glühende Licht hebt die Silhouetten der Gebäude im Hintergrund scharf ab.

Die Stadtlandschaft und markante Bauwerke
Der Kölner Dom: Etwas rechts von der Bildmitte ragt die unverkennbare, dunkel aufragende Silhouette des Kölner Doms mit seinen beiden markanten Spitzen in den farbigen Himmel. Die Basis und die filigranen Strukturen des Doms werden von der städtischen Beleuchtung sanft von unten angestrahlt.

Der Malakoffturm und das Ufer: Im rechten Vordergrund sticht ein historischer, rund gemauerter Wehrturm mit Zinnen – der Malakoffturm am Rheinufer – hervor. Er wird von warmen, gelben Scheinwerfern intensiv beleuchtet. Direkt daneben und dahinter erstrecken sich begrünte Uferbereiche und die dunkle Wasseroberfläche des Flusses am rechten unteren Bildrand.

Stadtstrukturen: Im mittleren und linken Bildbereich erstreckt sich ein dichtes Netz aus Wohn- und Geschäftshäusern mit hellen Fassaden und dunklen Dächern. Eine Kirche mit einem spitzen Turm fällt im linken mittleren Vordergrund auf. Ganz links im Hintergrund ist zudem die beleuchtete Silhouette des KölnTurms (im Mediapark) zu sehen, während rechts vom Dom der Turm von Groß St. Martin aufragt.

Straßenbeleuchtung: Die Straßen und Kreuzungen im linken Vordergrund sind durch die gelb-orangefarbenen Lichter der Straßenlaternen hell erleuchtet, was einen warmen Kontrast zu den kühlen, dunklen Tönen des restlichen Bildes bildet.

Wir danken Beke und Lennart herzlich für die Organisation des Treffens sowie allen, die mit ihrer Zeit, ihrem Engagement, ihrer finanziellen Unterstützung und ihrer Offenheit zum Gelingen des Wochenendes beigetragen haben.

Das erste LHON Jugendtreffen war für alle Teilnehmenden ein voller Erfolg. Die gemeinsame Zeit hat gezeigt, wie wichtig Austausch, Verständnis und Gemeinschaft für junge Menschen mit LHON und deren Umfeld sind. Viele schöne Erinnerungen konnten gesammelt werden, und die Gruppe ist durch das Wochenende spürbar zusammengewachsen.

Die Vorfreude auf ein Wiedersehen ist bereits groß – spätestens beim nächsten Jahrestreffen im September in Braunschweig.

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